Meditation: ein Weg für viele Wünsche

  • heilen
  • Kraft schöpfen
  • zur Ruhe kommen
  • sich neu ausrichten
  • kreative Lösungen finden
  • der inneren Stimme lauschen
1. Meditation - wozu?

Bewusst nehmen wir Menschen maximal 16 Reize pro Sekunde auf. Unbewusst erreichen uns aber bis zu 100 Billionen Reize pro Sekunde. Deshalb reagieren wir nicht nur auf das, was wir bewusst wahrnehmen, wie beispielsweise, was jemand zu uns sagt, sondern wir reagieren sogar viel stärker auf das, was wir unbewusst wahrnehmen wie die Körperhaltung und den Tonfall unseres Gegenübers. Insgesamt nutzen wir nur ca. 5% unseres geistigen Potentials! In der Meditation geht es darum, die Aktivität der im normalen Wachzustand bei uns dominanten, linken Gehirnhälfte, mit der wir bewusst Informationen aufnehmen und rational verarbeiten, an die Aktivität der rechten Gehirnhälfte anzugleichen. Während die linke Gehirnhälfte für sequentielles, schrittweises Denken verantwortlich ist, übernimmt die  rechte Gehirnhälfte simultanes, gleichzeitiges Denken wie die Verarbeitung von Assoziationen, visuelles und räumliches Denken, Intuition sowie Körpersprache. Sie besitzt also die Informationen, die für uns zwar essentiell wichtig, uns aber dennoch meist nicht bewusst sind.  Indem wir in der Meditation den Geist entspannen und so die Aktivität der Gehirnhälften ausgleichen, gewinnen wir Zugang zu sonst ungenutztem intuitivem Wissen, zu tiefen Einsichten und neue kreativen Lösungen. In diesem Zustand entspannt auch der Körper, Selbstheilungskräfte werden aktiv und umfassende Heilung wird möglich. Dieser Heilungsprozess kann in Meditationen wie der Quanten-Heilmeditation auch bewusst fokussiert werden. (Ausführlicheres zur Quantenheilmeditation finden Sie im übernächsten Punkt.)

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2. Bewusstseinszustände, Meditation und Erleuchtung?
diese Tabelle stellt die verschiedenen Bewusstseinszustände übersichtlich dar
Tabelle über die verschiedenen Bewusstseinszustände

Im bewussten Wachzustand ist die linke, rationale Gehirnhälfte dominant (die Gehirnschwingung liegt bei 12 bis 38 Wellen pro Sekunde = Hz). Den überwiegenden Teil des Tages befinden sich die meisten von uns in diesem sogenannten Beta-Zustand. In der Meditation versuchen wir vom Beta-Zustand in den Alpha- oder sogar Theta-Zustand zu wechseln. WAS HEIßT DAS?  Man könnte auch sagen, wir versuchen, den Geist zu entspannen, wie wir es vielleicht von einem Spaziergang durch die Natur, vom Beobachten eines Lagerfeuers oder aus Tagträumen kennen. Dabei arbeitet das Gehirn im sogenannten Alpha-Zustand (mit nur etwa 8 bis 12 Hz -leichte Entspannung), oder sogar im Theta-Zustand (zwischen 3 und 8 Hz -tiefe Entspannung). In diesen Zuständen nimmt die Dominanz der linken rationalen Gehirnhälfte ab und die Aktivität in beiden Gehirnhälften gleicht sich immer mehr an. Damit werden die rationalen Denkprozesse verlangsamt und die intuitiven, kreativen Anteile, für welche die rechte Hinhälfte zuständig ist, verstärkt. Der Körper entspannt sich und kann heilen. Der Geist bekommt Zugang zu tiefen Einsichten, kreativen Lösungen sowie zu Möglichkeiten einer dem persönlichen Wesenskern entsprechenden Neuausrichtung.

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3. Quanten-Heilmeditation

Die Quanten-Heilmeditation ist eine spezielle Form der Meditation zu Heilungszwecken und vollzieht sich in mehreren Schritten:

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4. Warum heißt es Quantenheilmeditation?

Zur Begriffserklärung der Quantenheilung schreibt der Physiker Michael König in seinem Buch „Der Quantentempel“: Heilung durch Quanten ist >in< - Naturwissenschaft und Spiritualität >feiern Hochzeit<. Aber was sind eigentlich Quanten?“ Alle Gegenstände aus Atomen und Molekülen. Diese wiederum bestehen aus Elementarteilchen (Protonen, Neutronen und Elektronen) und tauschen untereinander Photonen und Neutrinos aus. Alle solche Elementarteilchen werden in der Physik Quanten genannt.