Schwerpunkte meiner psychotherapeutischen Arbeit:

  • Depressionen
  • Ängste
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Begleitung schwerer körperlicher und chronischer Erkrankungen (z.B. Tumore und Nierenleiden)
  • Lebenskrisen (z.B. bei Liebeskummer, Sterbefällen und schweren Diagnosen)
  • Stressbedingte Erkrankungen (z.B. Burnout-Syndrom)
1. Was heißt eigentlich 'Psychotherapie'?

Der Begriff Psychotherapie ist abgeleitet vom griechischen „psychḗ“, das bedeutet Atem, Hauch, Seele und von „therapeúein“, welches sich mit pflegen und sorgen übersetzen lässt. Im Kern geht es bei einer Psychotherapie also um das Pflegen, Umsorgen und Behandeln der Seele bzw. seelischer Probleme.

2. Wann ist eine Psychotherapie notwendig?

Wer unter seelischen Problemen leidet, ist gut beraten, sich zur Verbesserung seiner Situation professionelle Unterstützung zu suchen – so wie Sie es auch bei körperlichen Beschwerden tun würden. Entscheidend dafür, ob eine Therapie notwendig ist, ist das Ausmaß, in dem Sie unter dem aktuellen Zustand leiden und wie sehr Sie sich eine Veränderung wünschen. Falls Sie sich dennoch unsicher sein sollten, können Sie hier (Link zu Psychotest) gerne einen Test ausfüllen, um eine zusätzliche Einschätzung zu bekommen.

3. Was trägt zum Therapie-Erfolg bei?

Unter einer erfolgreichen Therapie verstehe ich die Linderung von Beschwerden, die Verbesserung der Lebensqualität und letztlich die Wiederherstellung der psychischen Gesundheit. Neben der Qualifikation des Therapeuten ist dafür die Qualität der therapeutischen Beziehung sehr wesentlich. Sie sollten also darauf achten, dass Sie sich bei Ihrem Therapeuten angenommen und gut aufgehoben fühlen. Abgesehen davon zählen Ihre persönliche Bereitschaft, sich ehrlich mit Ihren Problemen auseinander zu setzten und Ihr Engagement, wirklich etwas zu verändern.

4. Welches psychotherapeutische Vorgehen erwartet Sie bei mir?

Im psychotherapeutischen Gespräch, unterstütze ich Sie, eigene Einsichten bezüglich Ihrer Einstellungen, Denkmuster und Verhaltensweise gewinnen zu können, um die Hintergründe Ihres Leidens selbst zu erkennen. Gemeinsam suchen wir dann nach Wegen, um die neuen Erkenntnisse umzusetzen und Ihre bereits bestehenden Stärken und Ressourcen dabei zu nutzen. Entsprechend persönlicher Bedürfnisse und Veranlagungen können auch Entspannungsverfahren, kognitive und kreative Methoden sowie Meditationen Sie auf Ihrem Weg unterstützen. Damit neue Denk- und Verhaltensmuster eine Chance haben sich dauerhaft festigen zu können, bedarf es Geduld und Ausdauer, womit Sie selbst einen wesentlichen Beitrag zum Therapieerfolg leisten.